Freiheit und Sicherheit
Jede Gesellschaftsform braucht Freiheit und Sicherheit. Sie bedingen und gefährden einander. Ohne Sicherheit im Inneren wie im Äußeren gibt es mittelfristig keine Freiheit, unter zu viel Sicherheit schwindet die Freiheit. In einer freiheitlichen Demokratie gilt der Grundsatz: So viel Freiheit wie möglich, so viel Sicherheit wie nötig. Die Entwicklungen der letzten Jahre hat die Notwendigkeit noch offenkundiger gemacht, eine richtige Balance zwischen diesen beiden Zielen zu finden.
Es diskutieren unter der Moderation von Domherr und Journalist Stephan-Andreas Casdorff: Katharina Horban, Redakteurin für Sicherheitspolitik bei Table.Briefings | Dr. Ellen Ueberschär, Vorstandsvorsitzende der Stephanus-Stiftung in Berlin und Domherrin | René Wilke, Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Brandenburg (SPD)
Wir freuen uns über Anmeldungen unter: freiheitspreis@dom-brandenburg.de

